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Fassen und lassen

Ich hab gedacht, dass es mal so weit ist. Meine Gedanken, immer für mich behalten, wollen ausbrechen. Keine Ahnung, was ich schreiben soll und keine Ahnung warum ich es mache...aber mein Gott...Das ganze Internet ist voll mit der Meinung Anderer, aber meine Meinung ist nirgends zu vernehmen. Ich schlucke alles runter und behalte es für mich.Wenn Ihr Terry Pratchett kennt...er ist ein wunderbarer, leider verstorbener Autor... Er hatte den wunderbaren Stil, die Figuren nicht zu genau zu beschreiben. Genau das werde ich auch machen. Ich bin und bleibe ein Schatten und bleibe nicht zu fassen.Fassen, wie im Titel, hat in diesem Sinne aber weniger mit dem festhalten zu tun. Vielleicht doch etwas mit festhalten, aber weniger etwas physikalisches als etwas psychisches.Meine Freundin muss in die Klinik. Sie findet, aus Gründen einer schnelleren Heilung, sei eine Trennung sinnig. Ich verstehe es nicht und kann es nicht fassen. Die Welt blieb stehen und ich fühlte mich genau so, wie die Physik dann die Folge beschreiben würde. Mit ca. 1000 km/h ungebremst (oder gerade eben, weil gebremst) gegen die Wand geklatscht. Nur leider ging es nicht so schnell wie das physikalische Phänomen und ich habe die volle Wucht abbekommen und gespürt.Einfach abgedreht und vermutlich weiter gegangen als ich sollte. Sie treibt von mir weg und ich werde sie verlieren.Das wirklich unfassbare daran ist, dass sie mich zuvor 6 Monate ignorierte und mich erst einen Monat zuvor endlich wieder in ihr Leben ließ. Sie versprach nie wieder zu gehen und mir so etwas nie wieder anzutun. Nun sitze ich hier. Allein. Schreibend.Natürlich lasse ich sie. Ich werde warten. Ihre Gesundheit und ihr Glück ist wichtiger als meins. Es schmerzt sehr und es wird vermutlich so schnell nicht aufhören. Aber wer weiß, wofür es gut ist? Vielleicht wird danach endlich alles besser?Danke fürs Lesen.
16.12.16 19:46
 


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